AB 28. JUNI AUF ARTE.TV

28. JUNI — 09. AUGUST IM TV

Licht aus, Spot an:

KINO

ARTE feiert das Lebensgefühl einer schillernden Ära mit Kultfilmen wie Fame, Saturday Night Fever, Studio 54 und Ganz oder gar nicht – Geschichten von Aufbruch, Aufstiegsträumen und der Sehnsucht nach einem besseren Leben. Helden der Nacht bringt den Sog der Großstadtnacht auf den Bildschirm, während Scarface auf die dunkle Seite von Glamour, Exzess und Macht entführt.

Spielfilm von Brian De Palma
Mit: Al Pacino, Steven Bauer, Michelle Pfeiffer u. a., Universal Pictures, USA 1983, 146 Min.

Miami, Frühjahr 1980: Der kriminelle Tony Montana flüchtet von Kuba in die USA. Bald schon beteiligt er sich am florierenden Drogenhandel und steigt dank seines Scharfsinns und seiner Brutalität zum mächtigsten Drogenbaron der Stadt auf. Doch Tonys Neigung zu Gewaltausbrüchen und krankhafter Paranoia wächst ins Unermessliche, als er selbst den Drogen verfällt. Zudem macht er sich bald einen mächtigen Mann zum Feind.
Den Soundtrack zum Film Scarface komponierte der italienische Musikproduzent und Komponist Giorgio Moroder, dem ARTE ebenfalls eine Dokumentation im Summer of Disco widmet.

Ich fühl mich Disco

Spielfilm von Axel Ranisch
Mit: Frithjof Gawenda, Heiko Pinkowski, Christina Große u. a.
Kordes & Kordes Film GmbH/ZDF/Das kleine Fernsehspiel

Deuutschland 2013, 98 Min.

Turmspringtrainer Hanno Herbst hat kein Verständnis für seinen Sohn. Florian ist dick, ein Tagträumer, hört Schlager und kann weder mit Mädchen noch mit Motorrollern etwas anfangen. Dann passiert das Unvorhersehbare: Florians Mutter hat einen Schlaganfall und fällt ins Koma. Plötzlich ist niemand mehr da, der die beiden Männer voreinander schützt. Sie müssen lernen, miteinander auszukommen. Mit Hilfe von Schlageridol Christian Steiffen und Sexualtherapeut Rosa von Praunheim entwickelt sich zwischen Sprungbecken, Liebesschwüren und Discokugel ein neues Vater-Sohn-Verhältnis.

Disco Dancer

Spielfilm von Babbar Subhash
Mit: Mithun Chakraborty, Kalpana Iyer, Deepak Balraj Vij

tbd, Indien 1983, 135 Min.

Disco Dancer gilt als schillernder Bollywood-Klassiker, der Musik, Emotion und Zeitgeist der 80er-Jahre auf unverwechselbare Weise vereint. Im Zentrum steht der kometenhafte Aufstieg eines jungen Tänzers, dessen Talent ihn aus einfachen Verhältnissen ins Rampenlicht führt. Mit ikonischen Songs, spektakulären Choreografien und großer Gefühlskraft entwickelte sich der Film weit über Indien hinaus zum Kultphänomen.

Ich fühl mich Disco

Spielfilm von Axel Ranisch
Mit: Frithjof Gawenda, Heiko Pinkowski, Christina Große u. a.
Kordes & Kordes Film GmbH/ZDF/Das kleine Fernsehspiel

Deuutschland 2013, 98 Min.

Turmspringtrainer Hanno Herbst hat kein Verständnis für seinen Sohn. Florian ist dick, ein Tagträumer, hört Schlager und kann weder mit Mädchen noch mit Motorrollern etwas anfangen. Dann passiert das Unvorhersehbare: Florians Mutter hat einen Schlaganfall und fällt ins Koma. Plötzlich ist niemand mehr da, der die beiden Männer voreinander schützt. Sie müssen lernen, miteinander auszukommen. Mit Hilfe von Schlageridol Christian Steiffen und Sexualtherapeut Rosa von Praunheim entwickelt sich zwischen Sprungbecken, Liebesschwüren und Discokugel ein neues Vater-Sohn-Verhältnis.

Disco Dancer

Spielfilm von Babbar Subhash
Mit: Mithun Chakraborty, Kalpana Iyer, Deepak Balraj Vij

tbd, Indien 1983, 135 Min.

Disco Dancer gilt als schillernder Bollywood-Klassiker, der Musik, Emotion und Zeitgeist der 80er-Jahre auf unverwechselbare Weise vereint. Im Zentrum steht der kometenhafte Aufstieg eines jungen Tänzers, dessen Talent ihn aus einfachen Verhältnissen ins Rampenlicht führt. Mit ikonischen Songs, spektakulären Choreografien und großer Gefühlskraft entwickelte sich der Film weit über Indien hinaus zum Kultphänomen.

Spielfilm von Brian De Palma
Mit: Al Pacino, Sean Penn, Penelope Ann Miller u. a.
Bregman/Baer Productions, USA 1993, 138 Min.

New York, 1975: Der ehemalige Drogenboss Carlito Brigante wird dank seines Anwalts David Kleinfeld vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Er möchte ein neues Leben beginnen und sein Geld auf ehrliche Weise verdienen. Sein Ziel ist es nun, den Lebensabend mit Freundin Gail auf den Bahamas zu verbringen. Doch dieser Plan gestaltet sich schwieriger als gedacht. Denn schnell wird Carlito von seiner Vergangenheit eingeholt – und plötzlich geht es wieder um Leben und Tod. Zugleich spannender und bewegender Gangsterfilm mit Kultstatus.

Spielfilm von Peter Cattaneo
Mit: Robert Carlyle, Tom Wilkinson, Mark Addy u. a.
Redwave Films, Großbritannien 1997, 87 Min.

In der durch die Thatcher-Jahre ausgebluteten Industriestadt Sheffield halten sich die Freunde Gaz und Dave, ehemalige Stahlarbeiter, mit Mini-Jobs und kleinen Diebstählen über Wasser. Um Geld für den Unterhalt oder für ein Leben mit einem Rest Würde aufzutreiben, trommeln sie eine Truppe ehemaliger Kollegen zusammen: Eine Striptease-Show nach dem Vorbild der Chippendales soll ihre Kassen wieder füllen. Sie können zwar weder tanzen noch haben sie die Körper dafür, aber anders als die Profi-Stripper wollen sie wirklich alles zeigen. Doch je näher der Termin kommt, desto kälter werden ihre Füße.

Spielfilm von James Gray
Mit: Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, Robert Duvall u. a.
2929 Productions, USA 2007, 113 Min.

Der Nachtclubmanager Robert Grusinsky alias Bobby Green gerät zwischen die Fronten, als sein Bruder Joseph, Polizist beim New Yorker Police Department, mit einer Drogenrazzia seinen Club El Caribe stürmt. Bobby, der seine wahre Identität geheim hält, um mit der Arbeit seines Bruders und Vaters nicht in Verbindung gebracht zu werden, muss sich zwischen seinen kriminellen Freunden und seiner Familie entscheiden. Als Joseph kurz nach dem Einsatz beinahe von der russischen Mafia getötet wird, beginnt Bobby, verdeckt mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Fesselnder Polizei-Thriller.

Carlitos Weg

Spielfilm von Brian De Palma
Mit: Al Pacino, Sean Penn, Penelope Ann Miller u. a.
Bregman/Baer Productions, USA 1993, 138 Min.

New York, 1975: Der ehemalige Drogenboss Carlito Brigante wird dank seines Anwalts David Kleinfeld vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Er möchte ein neues Leben beginnen und sein Geld auf ehrliche Weise verdienen. Sein Ziel ist es nun, den Lebensabend mit Freundin Gail auf den Bahamas zu verbringen. Doch dieser Plan gestaltet sich schwieriger als gedacht. Denn schnell wird Carlito von seiner Vergangenheit eingeholt – und plötzlich geht es wieder um Leben und Tod. Zugleich spannender und bewegender Gangsterfilm mit Kultstatus.

Ganz oder gar nicht

Spielfilm von Peter Cattaneo
Mit: Robert Carlyle, Tom Wilkinson, Mark Addy u. a.
Redwave Films, Großbritannien 1997, 87 Min.

In der durch die Thatcher-Jahre ausgebluteten Industriestadt Sheffield halten sich die Freunde Gaz und Dave, ehemalige Stahlarbeiter, mit Mini-Jobs und kleinen Diebstählen über Wasser. Um Geld für den Unterhalt oder für ein Leben mit einem Rest Würde aufzutreiben, trommeln sie eine Truppe ehemaliger Kollegen zusammen: Eine Striptease-Show nach dem Vorbild der Chippendales soll ihre Kassen wieder füllen. Sie können zwar weder tanzen noch haben sie die Körper dafür, aber anders als die Profi-Stripper wollen sie wirklich alles zeigen. Doch je näher der Termin kommt, desto kälter werden ihre Füße.

Helden der Nacht

Spielfilm von James Gray
Mit: Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, Robert Duvall u. a.
2929 Productions, USA 2007, 113 Min.

Der Nachtclubmanager Robert Grusinsky alias Bobby Green gerät zwischen die Fronten, als sein Bruder Joseph, Polizist beim New Yorker Police Department, mit einer Drogenrazzia seinen Club El Caribe stürmt. Bobby, der seine wahre Identität geheim hält, um mit der Arbeit seines Bruders und Vaters nicht in Verbindung gebracht zu werden, muss sich zwischen seinen kriminellen Freunden und seiner Familie entscheiden. Als Joseph kurz nach dem Einsatz beinahe von der russischen Mafia getötet wird, beginnt Bobby, verdeckt mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Fesselnder Polizei-Thriller.

Spielfilm von John Badham
Mit : John Travolta, Karen Lynn Gorney, Paul Pape u. a.
Robert Stigwood Organization, USA 1977, 114 Min.

Der 19-jährige Tony Manero aus dem italienischen Viertel in Brooklyn hält sich mit schlecht bezahlten Jobs über Wasser. Nur samstagnachts lebt er auf. Wenn er in der Disco auf der Tanzfläche seine Show abzieht, liegen ihm die Mädchen zu Füßen. Er selbst hat nur Augen für die schöne Aufsteigerin Stephanie aus Manhattan. Als Tony von einem Tanzwettbewerb hört, glaubt er, dass seine große Chance auf ein besseres Leben gekommen ist. Er möchte mit Stephanie am Wettbewerb teilnehmen, um das Preisgeld zu gewinnen. Doch dann wird er sich seiner perspektivlosen Existenz bewusst.

Der Soundtrack mit Musik der Bee Gees wurde ein riesiger Erfolg und gewann mehrere Grammys, darunter Album des Jahres.

J

Spielfilm von Alan Parker
Mit: Eddie Barth, Irene Cara, Lee Curreri u. a.
Metro-Goldwyn-Mayer, USA 1980, 126 Min.

Die berühmte New Yorker High School of Performing Arts: Zahlreiche versuchen hier ihr Glück bei der Aufnahmeprüfung. Doch die Selektion erfolgt radikal. Alan Parkers erfolgreiche Kombination aus High-School-Story und Musical begleitet die Ausbildung acht unterschiedlicher junger Menschen, die ein Traum vereint: der Aufstieg ins Firmament des Showbiz. Doch ihnen steht nicht nur anstrengendes Tanztraining bevor, sondern auch die harte Schule des Lebens. Oscarprämierter Episodenfilm mit mitreißenden Musik- und Tanzszenen, der authentisch das Leben der jungen Künstler in seinen Höhen und Tiefen vermittelt.

Fame

Der Weg zum Ruhm

Spielfilm von Alan Parker
Mit: Eddie Barth, Irene Cara, Lee Curreri u. a.
Metro-Goldwyn-Mayer, USA 1980, 126 Min.

Die berühmte New Yorker High School of Performing Arts: Zahlreiche versuchen hier ihr Glück bei der Aufnahmeprüfung. Doch die Selektion erfolgt radikal. Alan Parkers erfolgreiche Kombination aus High-School-Story und Musical begleitet die Ausbildung acht unterschiedlicher junger Menschen, die ein Traum vereint: der Aufstieg ins Firmament des Showbiz. Doch ihnen steht nicht nur anstrengendes Tanztraining bevor, sondern auch die harte Schule des Lebens. Oscarprämierter Episodenfilm mit mitreißenden Musik- und Tanzszenen, der authentisch das Leben der jungen Künstler in seinen Höhen und Tiefen vermittelt.

Susan ... verzweifelt gesucht

Spielfilm von Susan Seidelman
Mit: Madonna, Rosanna Arquette, Aidan Quinn u. a.
Orion Pictures, USA 1985, 100 Min.

Roberta lebt an der Seite des Badewannen-Verkäufers Gary ein zwar luxuriöses, aber langweiliges Leben in New Jersey. Beim Lesen von Kontaktanzeigen wird sie auf die spontane, lebenslustige Susan aufmerksam. Sie folgt der jungen Frau durch New York und ist von deren Leben immer stärker fasziniert. Bei einem Unfall verliert Roberta ihr Gedächtnis und hält sich nun selbst für Susan. Sie stürzt sich in ein turbulentes, aber auch gefährliches Leben, denn Susan wird von einem Killer verfolgt.

Rebel of Pop: Madonna

Dokumentation von Oliver Schwabe
ARTE, Intact Film
Deutschland 2025, 50 Min.

Der Film zeichnet anhand von exklusivem und reichhaltigem Archivmaterial die Karriere der Ausnahmekünstlerin nach und lässt einen besonderen Blick auf eine schwer zu fassende Kunstfigur zu, die immer überrascht, manchmal provoziert, aber sich dabei immer treu bleibt.

Susan ...

verzweifelt gesucht

Spielfilm von Susan Seidelman
Mit: Madonna, Rosanna Arquette, Aidan Quinn u. a.
Orion Pictures, USA 1985, 100 Min.

Roberta lebt an der Seite des Badewannen-Verkäufers Gary ein zwar luxuriöses, aber langweiliges Leben in New Jersey. Beim Lesen von Kontaktanzeigen wird sie auf die spontane, lebenslustige Susan aufmerksam. Sie folgt der jungen Frau durch New York und ist von deren Leben immer stärker fasziniert. Bei einem Unfall verliert Roberta ihr Gedächtnis und hält sich nun selbst für Susan. Sie stürzt sich in ein turbulentes, aber auch gefährliches Leben, denn Susan wird von einem Killer verfolgt.


Rebel of Pop: Madonna

Dokumentation von Oliver Schwabe
ARTE, Intact Film
Deutschland 2025, 50 Min.

Der Film zeichnet anhand von exklusivem und reichhaltigem Archivmaterial die Karriere der Ausnahmekünstlerin nach und lässt einen besonderen Blick auf eine schwer zu fassende Kunstfigur zu, die immer überrascht, manchmal provoziert, aber sich dabei immer treu bleibt.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Spielfilm von Mark Christopher
Mit: Salma Hayek, Ryan Phillippe, Mike Myers u. a.
Paramount, USA 1998, 90 Min.

Ende der 1970er-Jahre: Um seinem Alltag zu entkommen, taucht der junge Tankwart Shane O’Shea in New Yorks legendären Nachtclub Studio 54 ein. Zwischen Glamour und Exzessen im Wunsch nach sozialem Aufstieg gerät er in einen Sog aus Begehren und Machtspielen. Mark Christophers liefert hier das Porträt einer schillernden, selbstzerstörerischen Ära.

Studio 54 Hinter den Pforten des legendären Clubs

Dokumentation von Matt Tyrnauer
Altimeter Films, Passions Pictures
Frankreich/USA 2018, 100 Min.

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der Entstehung dieses außergewöhnlichen Nachtclubs. Dieser mythische Club, Symbol für Freiheit, Exzess und Kreativität, wurde schnell zum unverzichtbaren Treffpunkt der größten Stars wie David Bowie, Andy Warhol, Mick Jagger, Michael Jackson, Stevie Wonder, Calvin Klein oder auch Liza Minnelli. Sie zeigt, wie dieser Ort zu einem einzigartigen kulturellen Phänomen wurde, das die Exzesse, die Energie und die Freiheit einer Generation widerspiegelt und zugleich die Geschichte des Nachtlebens und der Popkultur nachhaltig geprägt hat.

PORTRAITS

ARTE erzählt in seinen Dokumentationen von den prägenden Persönlichkeiten der Disco-Ära – von Donna Summer, Giorgio Moroder und den Bee Gees bis hin zu Lady Gaga und Dua Lipa, die das Genre neu aufladen. Gleichzeitig beleuchtet das Programm die kulturellen Verflechtungen von Disco und Funk ebenso wie die gesellschaftlichen Gegenreaktionen auf ein Lebensgefühl, das eine ganze Epoche prägte.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentarfilm von Frank Marshall
Universal, Polygram Entertainment, KM Documentaries, White Horse Pictures, Diamond Docs
USA 2020, 103 Min.

How Can You Mend a Broken Heart ist die erste Dokumentation in Spielfilmlänge über die Bee Gees. Der Film will herausfinden, wieso ihre Musik seit mehr als einem halben Jahrhundert so beständig und überzeugend ist. Es ist auch die Geschichte von drei Brüdern, die einem Gefühl hinterherjagen, das sie als Kinder beim Improvisieren und Komponieren empfunden haben – der Freude, zusammen zu singen und aus diesem einzigartigen Sound Songs entstehen zu lassen.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Peter Mishara und Omar Majeed
Republic Pictures, 86 Media House, Elevation Pictures, Kanada 2024, 100 Min.


Die Dokumentation befasst sich mit der Entstehungsgeschichte der Disco-Musik und ihrem nachhaltigen Einfluss über Genres und Epochen hinweg; sie erzählt von jenen Künstlern, die sie erschufen und bereicherten – und sich selbst dadurch auf der Tanzfläche neu erfanden. Warum ist die Disco-Kultur in Zeiten der Polarisierung und Spaltung wichtiger denn je?

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von François Chaumont
ARTE, ITV Studios Germany
Frankreich 2026, 52 Min.

120 Schläge pro Minute. Das ist das Tempo von Disco, doppelt so schnell wie unser Herzschlag. Eine Musik, die sich an unseren Herzschlag anpasst, um unsere Triebe zu befreien. In den 70er Jahren wurde Disco zum Soundtrack der sexuellen Revolution, zu einer Zeit, als das Kino erotischer wurde und Sex aus der Intimsphäre heraustrat. Was, wenn Disco und Porno mehr gemeinsam hätten, als es den Anschein hat?

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Sven Hecker, Gregor Streiber
ZDF/ARTE, werwiewas medienproduktion
Deutschland 2026, 52 Min.

Die Dokumentation ist eine Liebeserklärung an einen Ort, an dem das Leben für ein paar Stunden lauter, bunter und intensiver wird: die Dorfdisco. Für viele ist es der erste Ort gelebter Freiheit. Doch diese Welt verschwindet. Die Lichter gehen aus, die Tanzflächen bleiben leer, ganze Diskotheken werden zu Relikten. Was geht verloren, wenn diese Nächte verschwinden?
Mit Archivmaterial, persönlichen Geschichten und tanzbarer Musik – von Nena über France Gall bis zu den Bee Gees – erzählt die Dokumentation von einem prägenden Kosmos zwischen Aufbruch und Abschied. Auf diese Reise führen u. a. die Schauspielerin Anne Ratte-Polle, der Musiker Nikko Weidemann und der Rapper Finch. Ergänzt wird der Blick durch den Fotografen François Prost und den Musikverleger Frédéric Leibovitz, der an seinen Vater, den DJ-Pionier Lucien Leibovitz, erinnert.

Disco für alle!
Wie ein Sound die Welt veränderte

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Peter Mishara und Omar Majeed
Republic Pictures, 86 Media House, Elevation Pictures, Kanada 2024, 100 Min.


Die Dokumentation befasst sich mit der Entstehungsgeschichte der Disco-Musik und ihrem nachhaltigen Einfluss über Genres und Epochen hinweg; sie erzählt von jenen Künstlern, die sie erschufen und bereicherten – und sich selbst dadurch auf der Tanzfläche neu erfanden. Warum ist die Disco-Kultur in Zeiten der Polarisierung und Spaltung wichtiger denn je?

Disco Sex Machine:

Die Erfindung des Porn Chic

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von François Chaumont
ARTE, ITV Studios Germany
Frankreich 2026, 52 Min.


120 Schläge pro Minute. Das ist das Tempo von Disco, doppelt so schnell wie unser Herzschlag. Eine Musik, die sich an unseren Herzschlag anpasst, um unsere Triebe zu befreien. In den 70er Jahren wurde Disco zum Soundtrack der sexuellen Revolution, zu einer Zeit, als das Kino erotischer wurde und Sex aus der Intimsphäre heraustrat. Was, wenn Disco und Porno mehr gemeinsam hätten, als es den Anschein hat?

Dorfdisco

Saturday Night Fever auf dem Land

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Sven Hecker, Gregor Streiber
ZDF/ARTE, werwiewas medienproduktion
Deutschland 2026, 52 Min.


Die Dokumentation ist eine Liebeserklärung an einen Ort, an dem das Leben für ein paar Stunden lauter, bunter und intensiver wird: die Dorfdisco. Für viele ist es der erste Ort gelebter Freiheit. Doch diese Welt verschwindet. Die Lichter gehen aus, die Tanzflächen bleiben leer, ganze Diskotheken werden zu Relikten. Was geht verloren, wenn diese Nächte verschwinden?
Mit Archivmaterial, persönlichen Geschichten und tanzbarer Musik – von Nena über France Gall bis zu den Bee Gees – erzählt die Dokumentation von einem prägenden Kosmos zwischen Aufbruch und Abschied. Auf diese Reise führen u. a. die Schauspielerin Anne Ratte-Polle, der Musiker Nikko Weidemann und der Rapper Finch. Ergänzt wird der Blick durch den Fotografen François Prost und den Musikverleger Frédéric Leibovitz, der an seinen Vater, den DJ-Pionier Lucien Leibovitz, erinnert.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Charles-Antoine de Rouvre
ARTE, Zeta Productions
Frankreich 2026, 52 Min.

1977 kommt es in München zu einer prägenden Begegnung zwischen dem italienischen Komponisten und Produzenten Giorgio Moroder und der amerikanischen Sängerin Donna Summer. Ihre außergewöhnliche Stimme trifft auf einen futuristischen Sound mit pulsierenden elektronischen Melodien. Gemeinsam mit dem britischen Produzenten Pete Bellotte entstehen große Hits wie Love to Love You Baby und I Feel Love, die nicht nur populär, sondern auch wegweisend sind. Die Zusammenarbeit formt den Munich Sound, den Höhepunkt der Disco-Ära, und ebnet den Weg für elektronische Musik. Sie verändert die Musikgeschichte nachhaltig: Moroder wird ein bedeutender Filmkomponist und Pionier der Elektromusik, während Donna Summer als Königin der Disco gilt.

I

Dokumentation von Alessandro Melazzini
BR/ARTE/RAI, Alpenway,
Deutschland 2021, 52 Min.

Die Dokumentation lässt den Zuschauer in das musikalische Universum einer Ära eintauchen. In den 80er Jahren gaben sich Millionen junger Europäer dem irren Rhythmus einer Musik hin, die eingängige synthetische Klänge, bizarre englische Texte und süchtig machende elektronische Beats vermischte. Legendär sind auch die visionären Videoclips. Es war die Welt der Italo Disco: In Italien geboren, in Deutschland vorangetrieben, brachte sie den ganzen Erdball zum Tanzen.

Italo Disco –
Der Glitzersound der 80er

Dokumentation von Alessandro Melazzini
BR/ARTE/RAI, Alpenway,
Deutschland 2021, 52 Min.

Die Dokumentation lässt den Zuschauer in das musikalische Universum einer Ära eintauchen. In den 80er Jahren gaben sich Millionen junger Europäer dem irren Rhythmus einer Musik hin, die eingängige synthetische Klänge, bizarre englische Texte und süchtig machende elektronische Beats vermischte. Legendär sind auch die visionären Videoclips. Es war die Welt der Italo Disco: In Italien geboren, in Deutschland vorangetrieben, brachte sie den ganzen Erdball zum Tanzen.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Sascha Schmidt
RB/ARTE, Zentralfilm
Deutschland 2026, 52 Min.

„YMCA“ von Village People ist ein Welthit mit einer faszinierenden Geschichte: Erfunden von zwei Franzosen begeisterte die Band mit dem uramerikanischen Image Ende der Siebziger sowohl die queere Community, als auch die Mainstream-Popwelt. Doch mit dem Ende der Disco Ära kam der Absturz. Ein bewegender Film über einen der ungewöhnlichsten Acts der Popgeschichte.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Rushmore Denoyeer
Lone Wolf Media Production, WGBH INTERNATIONAL
USA 2023, 52 Min.

Die Dokumentation zeichnet den rasanten Aufstieg der Disco-Musik in den USA der 1970er Jahre nach – und beleuchtet zugleich die ebenso heftige Gegenbewegung. Ursprünglich in Underground-Clubs verwurzelt, die vor allem von afroamerikanischen, lateinamerikanischen und LGBTQ+-Communities geprägt waren, wurde Disco gegen Ende des Jahrzehnts zum Massenphänomen und verdrängte zeitweise die Rockmusik aus den Charts. Dieser Erfolg rief Widerstände hervor: Teile der Rockszene, insbesondere weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterklasse, reagierten mit offener Ablehnung. Sie sahen in der Disco-Kultur nicht nur kommerzielle Oberflächlichkeit, sondern auch eine kulturelle Bedrohung.

Disco sucks!
Amerikas erster Kulturkampf

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Rushmore Denoyeer
Lone Wolf Media Production, WGBH INTERNATIONAL
USA 2023, 52 Min.

Die Dokumentation zeichnet den rasanten Aufstieg der Disco-Musik in den USA der 1970er Jahre nach – und beleuchtet zugleich die ebenso heftige Gegenbewegung. Ursprünglich in Underground-Clubs verwurzelt, die vor allem von afroamerikanischen, lateinamerikanischen und LGBTQ+-Communities geprägt waren, wurde Disco gegen Ende des Jahrzehnts zum Massenphänomen und verdrängte zeitweise die Rockmusik aus den Charts. Dieser Erfolg rief Widerstände hervor: Teile der Rockszene, insbesondere weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterklasse, reagierten mit offener Ablehnung. Sie sahen in der Disco-Kultur nicht nur kommerzielle Oberflächlichkeit, sondern auch eine kulturelle Bedrohung.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Leni Merat und Joséphine Petit
ARTE France, AGAT FILMS
Frankreich 2026, 52 Min.

Dirty Dancing ist mehr als nur ein Film, es ist ein ikonisches Objekt der globalisierten Popkultur. Sein Soundtrack, seine unvergesslichen Choreographien und seine Sommerromanze haben unsere kollektive Vorstellungskraft seit seiner Veröffentlichung im Jahr 1987 elektrisiert. Eine unwiderstehliche Verführung, die - was allzu oft vergessen wird - nichts weniger als eine starke politische Aussage über die Emanzipation der Frau und das Recht auf Abtreibung beinhaltet.

Im Anschluss:

Patrick Swayze
Hollywoods Traumtänzer

Dokumentarfilm von Derik Murray
Fremantle, USA 2019, 90 Min.

Tanzend von Houston nach Hollywood – Patrick Swayze ist eine Leinwandikone und blieb gleichzeitig immer auch ein Cowboy. Die Dokumentation erzählt von seinem Leben und seiner Karriere und zeichnet das Bild eines Künstlers zwischen Depression und Manie, zwischen Abschottung und Geltungsdrang.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Schyda Vasseghi
MDR/ARTE, Klingsor Media
Deutschland 2026, 52 Min.

Seit zwei Jahrzehnten lebt Lady Gaga für die Kunst – provokant, laut und zugleich verletzlich. Die Dokumentation nähert sich dieser außergewöhnlichen Künstlerin über das Herzstück ihres Schaffens: ihre Musik. Entlang prägender Songs zeichnet Regisseurin Schyda Vasseghi in mehreren Kapiteln den Weg einer Künstlerin nach, die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Ihr expressiver Stil und ihre radikale Offenheit prägen nicht nur ihre Kunst, sondern auch ihr Leben – und lassen die Grenzen zwischen Inszenierung und Persönlichkeit verschwimmen. Ein emotionales Porträt über künstlerische Freiheit, Identität und den Mut, sich selbst treu zu bleiben.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Oliver Schwabe
RBB/ARTE, DOKfilm Fernsehproduktion
Deutschland 2026, 52 Min.

Dua Lipa hat sich aus eigener Kraft an die Spitze der internationalen Popmusik gearbeitet. Eine Kuratorin der eigenen Karriere, kontrolliert und cool zugleich. Die Dokumentation von Oliver Schwabe zeichnet die Geschichte einer einzigartigen Erfolgskarriere nach, die von London über den Kosovo auf die größten Bühnen der Welt führt. Dort bewegt sich Dua Lipa inzwischen beeindruckend souverän zwischen Disco, Dance und zeitgenössischem Pop - und erschafft einen Sound, der gleichermaßen nostalgisch wie zukunftsweisend wirkt. Ihre visuelle Sprache, ihre Bühnenpräsenz und ihr Gespür für Trends machen sie zu einer Künstlerin, die weit über die Musik hinaus kulturelle Impulse setzt; eine Stilikone voller Kraft, moderner Identität und unbeirrbarer Konsequenz.

Disco  –

Soundtrack eines Aufbruchs

3-teilige Dokureihe von Grace Chapman

BBC, Großbritannien 2022, 3 x 50 Min.

Teil 1: Aufstand der Tanzenden

Teil 2: Keiner kann uns aufhalten

Teil 3: Am Leben bleiben

Die dreiteilige Doku zeichnet die Chronologie der Disco-Musik nach: von ihrem Entstehen Anfang der 70-er Jahre über ihren weltweiten Siegeszug, der 1978 seinen Höhepunkt hatte und im Sommer 1979 jäh endete. Die vergessenen Pioniere der Disco-Musik kommen zusammen, um die Geschichte dieser Bewegung neu zu erzählen.

We Want the Funk!

Die Geschichte von James Brown, George Clinton & Co.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Stanley Nelson
ARTE/BBC, CPB, Firelight Films, Independent Television Service
USA 2022, 82 Min.

We want the Funk! ist eine Reise durch die Geschichte des Funk, von seinen afrikanischen und Jazz-Wurzeln bis zu James Browns Frühwerk und dem Aufstieg von Parliament Funkadelic. Der unverkennbar urbane Funk spiegelt eine Sensibilität nach der Bürgerrechtsbewegung wider. Der Film untersucht die symbiotische Beziehung zwischen der Explosion des Funk und der politischen und rassischen Dynamik der 1970er Jahre in den Innenstädten Amerikas und beleuchtet, wie die ansteckenden Grooves des Funk zu einer Kraft des kulturellen Widerstands und der Selbstbestimmung wurden. Mit seltenem Filmmaterial, legendären Auftritten und ausführlichen Interviews mit Funk-Pionieren fängt We want the Funk! die rohe Energie, den tiefen Soul und den unzerbrechlichen Geist des Funk ein.

Dua Lipa  –

Unstoppable

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Oliver Schwabe
RBB/ARTE, DOKfilm Fernsehproduktion
Deutschland 2026, 52 Min.

Dua Lipa hat sich aus eigener Kraft an die Spitze der internationalen Popmusik gearbeitet. Eine Kuratorin der eigenen Karriere, kontrolliert und cool zugleich. Die Dokumentation von Oliver Schwabe zeichnet die Geschichte einer einzigartigen Erfolgskarriere nach, die von London über den Kosovo auf die größten Bühnen der Welt führt. Dort bewegt sich Dua Lipa inzwischen beeindruckend souverän zwischen Disco, Dance und zeitgenössischem Pop - und erschafft einen Sound, der gleichermaßen nostalgisch wie zukunftsweisend wirkt. Ihre visuelle Sprache, ihre Bühnenpräsenz und ihr Gespür für Trends machen sie zu einer Künstlerin, die weit über die Musik hinaus kulturelle Impulse setzt; eine Stilikone voller Kraft, moderner Identität und unbeirrbarer Konsequenz.

Disco –

Soundtrack eines Aufbruchs

3-teilige Dokureihe von Grace Chapman
BBC, Großbritannien 2022, 3x50 Min.

Teil 1: Aufstand der Tanzenden

Teil 2: Keiner kann uns aufhalten

Teil 3: Am Leben bleiben

Die dreiteilige Doku zeichnet die Chronologie der Disco-Musik nach: von ihrem Entstehen Anfang der 70-er Jahre über ihren weltweiten Siegeszug, der 1978 seinen Höhepunkt hatte und im Sommer 1979 jäh endete. Die vergessenen Pioniere der Disco-Musik kommen zusammen, um die Geschichte dieser Bewegung neu zu erzählen.

We Want the Funk!

Die Geschichte von James Brown, George Clinton & Co.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentation von Stanley Nelson
ARTE/BBC, CPB, Firelight Films, Independent Television Service, USA 2022, 82 Min.

We want the Funk! ist eine Reise durch die Geschichte des Funk, von seinen afrikanischen und Jazz-Wurzeln bis zu James Browns Frühwerk und dem Aufstieg von Parliament Funkadelic. Der unverkennbar urbane Funk spiegelt eine Sensibilität nach der Bürgerrechtsbewegung wider. Der Film untersucht die symbiotische Beziehung zwischen der Explosion des Funk und der politischen und rassischen Dynamik der 1970er Jahre in den Innenstädten Amerikas und beleuchtet, wie die ansteckenden Grooves des Funk zu einer Kraft des kulturellen Widerstands und der Selbstbestimmung wurden. Mit seltenem Filmmaterial, legendären Auftritten und ausführlichen Interviews mit Funk-Pionieren fängt We want the Funk! die rohe Energie, den tiefen Soul und den unzerbrechlichen Geist des Funk ein.

MUSIK

ARTE feiert mit dem Summer of Disco ein Musikgenre, das bleibt – ikonisch, mitreißend, zeitlos. Für den richtigen Sound sorgen Gloria Gaynor, ABBA, Stevie Wonder und ein DJ Set mit Cerrone.

ERSTAUSSTRAHLUNG
Dokumentarfilm von Michelle Brückner
RB/ARTE, Deutschland 2026, 90 Min.

ABBA, Boney M., The Jacksons, Donna Summer, Ike & Tina Turner, Kool & The Gang, Robin Gibb – alle diese Stars waren in den 1970er und 1980er Jahren im Musikladen von Radio Bremen zu Gast. ARTE bringt die größten Disco-Hits aus der Kultsendung zurück auf den Bildschirm: „Dancing Queen“ von ABBA, „Daddy Cool“ von Boney M., „Le Freak“ von Chic. Der junge Michael Jackson begeistert mit seinen Brüdern und „Blame It On The Boogie“. Auch mit dabei sind ein bislang ungesendeter Auftritt von Edwin Starr mit seinem Song „Contact“ und Gloria Gaynor mit ihrem Mega-Hit „I Will Survive“.

Konzert
Regie: Adeline Chahin
ARTE,  LIBELO
Frankreich 2026, 76 Min.

Nahezu fünfzig Jahre Karriere, mehr als dreißig Millionen verkaufte Alben – Cerrone hat mit ikonischen Künstlern gearbeitet, und seine Stücke wurden von Größen wie Prince, Jimmy Page, La Toya Jackson, Donna Summer, Nile Rodgers, Kylie Minogue u.v.m. gesampelt und remixt. Als zeitloser Künstler, Produzent, DJ, Komponist und talentierter Schlagzeuger ist Cerrone ein Pionier der Dance Music, der dem Genre eine digitale Dimension hinzufügte. Im Laufe der Jahrzehnte hat Cerrones Musik Generationen überdauert und insbesondere bedeutende Künstler des French Touch wie Daft Punk, Cassius, Bob Sinclar, Air oder Justice beeinflusst und sich in der DNA der großen Strömungen der elektronischen Musik verankert. ARTE zeigt sein DJ-Set im Straßburger Hauptbahnhof, gefilmt im Rahmen des Festivals L'Ososphère 2026.

Dokumentation von Chris Hunt
Stanza Media, USA 2023, 52 Min.

ABBA Silver, ABBA Gold erzählt die Geschichte der schwedischen Band in allen Einzelheiten bis zu ihrer Trennung 1982 – und darüber hinaus, mit exklusiven Interviews und Filmsequenzen mit allen vier Mitgliedern – und natürlich mit jeder Menge ABBA-Songs.

ABBA, Wembley-Arena 1979

Dokumentation von Urban Larsson
INES PEZET LICENSING, Schweden 1979, 52 Min.

Die Dokumentation wurde 1979 während der ABBA-Tournee durch Nordamerika und während des Konzerts im Londoner Wembley-Stadion gedreht. Auf und hinter der Bühne begleitet die Kamera die Band und zeigt sie hautnah bei Hits wie Waterloo, Take a Chance on Me, Knowing Me, Knowing You und Dancing Queen. Von der Ankunft am Flughafen bis zum Einsingen hinter den Kulissen geben die Bandmitglieder Einblicke in unterschiedlichste Facetten des Tour-Alltags.

Cerrone
Bahnhof Straßburg - Ososphère 2026

Konzert
Regie: Adeline Chahin
ARTE,  LIBELO
Frankreich 2026, 76 Min.

Nahezu fünfzig Jahre Karriere, mehr als dreißig Millionen verkaufte Alben – Cerrone hat mit ikonischen Künstlern gearbeitet, und seine Stücke wurden von Größen wie Prince, Jimmy Page, La Toya Jackson, Donna Summer, Nile Rodgers, Kylie Minogue u.v.m. gesampelt und remixt. Als zeitloser Künstler, Produzent, DJ, Komponist und talentierter Schlagzeuger ist Cerrone ein Pionier der Dance Music, der dem Genre eine digitale Dimension hinzufügte. Im Laufe der Jahrzehnte hat Cerrones Musik Generationen überdauert und insbesondere bedeutende Künstler des French Touch wie Daft Punk, Cassius, Bob Sinclar, Air oder Justice beeinflusst und sich in der DNA der großen Strömungen der elektronischen Musik verankert. ARTE zeigt sein DJ-Set im Straßburger Hauptbahnhof, gefilmt im Rahmen des Festivals L'Ososphère 2026.

ABBA Silver, ABBA Gold

Dokumentation von Chris Hunt
Stanza Media, USA 2023, 52 Min.

ABBA Silver, ABBA Gold erzählt die Geschichte der schwedischen Band in allen Einzelheiten bis zu ihrer Trennung 1982 – und darüber hinaus, mit exklusiven Interviews und Filmsequenzen mit allen vier Mitgliedern und natürlich mit jeder Menge ABBA-Songs.

ABBA in Concert 1979

Die Dokumentation wurde 1979 während der ABBA-Tournee durch Nordamerika und während des Konzerts im Londoner Wembley-Stadion gedreht. Auf und hinter der Bühne begleitet die Kamera die Band und zeigt sie hautnah bei Hits wie Waterloo, Take a Chance on Me, Knowing Me, Knowing You und Dancing Queen.

Konzert
RB/ARTE, Deutschland 2026, 30 Min.

Im Rahmen des Musikladens wurde am 23. Januar 1974 in Bremen ein einzigartiges Konzert mit Stevie Wonder und seiner Band aufgezeichnet. Mit dabei sind u. a. Live-Versionen seiner Songs Living For The City, Don’t You Worry 'Bout A Thing und Superstition.

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